Arnd Gatermann   Grafik | Design | Architektur


Das heutige Westfield Centro wurde am 12. September 1996 um 10 Uhr eröffnet. Damals war ich Gesamtprojektleiter der Architekten und damit vier Jahre lang Koordinator für ein Investitionsvolumen von 1,3 Mrd. DM. Nach der Eröffnung habe ich für eine Architekturzeitschrift den nachfolgenden Artikel geschrieben. Da das Centro bald 30-jähriges Jubiläum hat, stelle ich diese Informationen hier online zur Verfügung für Leute, die sich für die Entstehungsgeschichte des CentrO. interessieren.



Bericht zur Planungsgeschichte des CentrO. in Oberhausen aus der Sicht der Architekten.


"Eddie goes Emscher"


Der Spruch, den einst ein Gegner des Projektes - als Aufforderung gemeint - auf die Wand eines Trafohäuschens sprühte, scheint so ziemlich das Einzige zu sein, was vom anfänglichen Widerstand gegen das Projekt "Neue Mitte Oberhausen" übriggeblieben ist. Nach drei Jahren Projektentwicklung und zwei Jahren Bauzeit drängt ein unaufhaltsamer Strom von Besuchern in das "CentrO". Die Gegner von heute bemängeln lediglich, dass die Parkplätze kostenlos angeboten werden und dass im Verhältnis zu den 10.000 Parkhaus-Stellplätzen zu wenig Fahrradständer zur Verfügung stehen - kommen möchte man also doch gerne. Was die befürchteten Kaufkraftverlagerungen angeht, bleibt abzuwarten, wie sich die Käufer verhalten und wie die umliegenden Städte und Stadtteilzentren die Bemühungen zur Steigerung der eigenen Attraktivität umsetzen. Der Strukturwandel im Revier beschränkt sich nicht nur auf das 93 Hektar große Areal, auf dem sich ein Thyssen-Stahlwerk befunden hatte, das abgerissen wurde.


Die Investoren Triple Five of Canada Inc. aus Edmonton hatten 1988 vorgeschlagen, das Gelände in einen riesigen Freizeitpark zu verwandeln, doch fand diese Idee nicht die Zustimmung der Landesregierung. Die Stadt hatte sich daraufhin das Ziel gesetzt, die geographische Mitte der Stadtteile Alt-Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld mit einem glaubwürdigen Projekt zu besetzen, das nicht auf halbem Wege steckenbleiben und die Chancen des Standortes zunichte machen dürfe.

Der britische Developer Edwin D. Healey reiste 1991 zum ersten Mal an die Emscher und war begeistert vom Standort Oberhausen. Als Chef der Stadium-Group hatte er gerade das Einkaufszentruin "Meadowhall" in der Nähe von Sheffield erbaut und es unter ähnlichen Standortvoraussetzungen zum Erfolg gebracht. Sheffield ist ebenfalls ein sterbender Stahlstandort in einer strukturschwachen Region mit hoher Arbeitslosigkeit.


Das Konzept von Meadowhall wurde auf Oberhausen übertragen, nur sollte hier alles noch größer und hochwertiger ausgeführt werden. Viele Millionen Menschen wohnen im näheren Umland, und egal, ob man in Deutschland oder in den Niederlanden auf der Autobahn unterwegs ist, an den Wegweisern der A 2 und der A 3 prangt schon Hunderte Kilometer vorher in großen Lettern "Oberhausen" als Zielangabe. Ein Privileg, das anderen Städten - wie zum Beispiel der Landeshauptstadt Düsseldorf - erst wenige Kilometer vor der Stadtgrenze zuteil wird.

Der bescheiden auftretende und sympathische Mann mit dem stets freundlichen Lächeln gewann das Vertrauen der Oberhausener und versprach, zusammen mit dem Co-Investor Peninsular & Oriental Steam Navigation Company (P&O) die Neue Mitte zu bauen. Mit der Durchführung des riesigen Projekts betraute er seinen Sohn Paul D. Healey (zu Projektbeginn 22 Jahre alt), der sich als Bauherr fortan persönlich und mit großem Engagement um den schnellen und unaufhaltsamen Planungs- und Baufortschritt kümmerte.


Die Stadt Oberhausen - allen voran Oberstadtdirektor Burkhard Drescher - hatte versprochen, die verwaltungstechnischen Voraussetzungen zu schaffen und für die Infrastrukturanbindung außerhalb des Grundstücks zu sorgen. Man hatte sich gegenseitig in die Pflicht genommen: Stadt, Land und Bund ebneten das Gelände, bauten die umliegenden Straßen aus, verbreiterten den Autobahnanschluss und die Brücken über die Emscher und den Rhein-Herne-Kanal. Schließlich wurde der öffentliche Personennahverkehr umstrukturiert, die Straßenbahn wieder eingeführt und eine Trasse - teilweise in Tieflage und teilweise aufgestelzt - vom Hauptbahnhof über die Neue Mitte nach Sterkrade als kombinierte Bus-/Straßenbahnstrecke gebaut. Für diese stark frequentierte Strecke wurde in der Neuen Mitte eigens ein mächtiges Haltestellengebäude errichtet.

Der britische Developer verpflichtete sich, auf dem etwa 200 Fußballfelder großen, völlig leergeräumten Gelände die gesamte Infrastruktur (Versorgungsleitungen und Kanäle, Pumpwerke und Regenrückhaltebecken, alle Straßen und Plätze, die Landschaftsgestaltung u.a.) zu bauen und nach Fertigstellung der Stadt zu übereignen. Ferner verpflichtete er sich, rund um das Einkaufszentrum einen Büro- und Gewerbepark zu planen. Dazu noch einen Freizeitpark und eine Großveranstaltungshalle, die den Namen Arena erhielt. Die Baugenehmigung für das "Privileg", innerstädtisch ein Einkaufszentrum mit 70.000 qm Verkaufsfläche bauen zu dürfen, wurde erst erteilt, als der Betreiber für die Arena feststand.


Basis für die Gesamtplanung war der von dem Architektenteam RTKL aus den USA entwickelte Masterplan, für dessen zentralen Bestandteil die leicht veränderte Grundrissstruktur des Einkaufszentrums Meadowhall übernommen wurde. Die Stadt Oberhausen setzte diesen Masterplan mit Hilfe des Düsseldorfer Büros Architektur und Stadtplanung Kuhn in einen Bebauungsplan um.

Um zu vermeiden, dass die Architektur allzu amerikanisch ausfiele, drängte die Stadt auf eine Beteiligung deutscher Architekten an der Planung. Bei einem Workshop mit mehreren Architekturbüros wurden die Architekten RKW aus Düsseldorf ausgewählt. Später entschied der Developer, den englischen und amerikanischen Fachplanern hiesige Joint Venture-Partner an die Seite zu geben.


Die Planung fand zunächst über mehrere Monate in London statt und war englisch/amerikanisch geprägt. Bei aller Weltoffenheit der Beteiligten gab es innerhalb des international besetzten Planungsteams dennoch teilweise kuriose Hürden zu überwinden. Während Deutsche trotz ihrer Englischkenntnisse bei Detailbeschreibungen umständlich den "Bucksch" (Baufachwörterbuch) zu Hilfe nehmen mussten, fragten Amerikaner, ob hierzulande auch ihre Gipskartonwände (stud-walls/jumbo-stud) verwendet werden könnten. Der englische Tragwerksplaner, der gewohnt ist, als souveräner Baupraktiker das abgeschlossene Design Development - also den Gestaltungsentwurf der Architekten - in baubare Planung zu übertragen, musste erst mühsam überzeugt werden, die Schalpläne vom Architekten freigeben zu lassen und seine Berechnungen dann auch noch dem Prüfstatiker vorzulegen. Für amerikanische Planer liegt Oberhausen zunächst einmal in Europa, und so erschienen die Gestaltungsbeispiele wie Barockgärten, Spanische Treppe oder Gründerzeitfassaden und klassische Bahnhofsarchitektur als naheliegende Leitbilder, die nur durch konkrete Gegenvorschläge zu umgehen waren. Der Bauherr, verwöhnt vom milden Klima in der Mitte Englands, musste erfahren, dass es auf dem Kontinent sehr heiß und auch bitterkalt sein kann - die Notwendigkeit kostenträchtiger Frostschürzen für die insgesamt zwei Kilometer langen Fassaden wurde daraufhin nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt.


Die deutschen Planer und Behörden hatten dagegen Mühe, das nach "British Standard" geplante, hochdifferenzierte Entrauchungskonzept für das Einkaufszentrum zu verstehen und im Detail umzusetzen. Anfang 1993 wurde die Planung in Oberhausen weitergeführt. Der Bauherr, Paul Healey, etablierte sich im ehemaligen Thyssen Werksgasthaus, und nach den Architekten RKW zogen auch die übrigen Planer in den benachbarten gläsernen Neubau des Technologiezentrums (Architekten: Reichen + Robert, Paris) ein. Aus der von RKW initiierten Idee der Planung unter einem Dach erwuchs eine enge Zusammenarbeit des Planungsteams - so wie es das Konzept und die Gebäudestruktur eines Technologiezentrums vorsieht und wie es für die Bewältigung eines Großprojektes unabdingbar ist. Das Arbeiten im "Glashaus" hatte zur Folge, daß jeder sehen konnte, woran gerade gearbeitet wurde - aber auch, woran noch nicht. Von großem Vorteil in der Phase der Planung waren die kurzen Wege: Die nachbarschaftliche Nähe aller am Projekt beteiligten Büros ermöglichte es, Fragen der Koordination unmittelbar vor Ort und ohne besondere Terminabsprachen zu klären. Die Stadt Oberhausen ihrerseits hatte die für die Neue Mitte zuständigen Mitarbeiter der Bauaufsichtsbehörden und des vorbeugenden Brandschutzes unweit vom Planungsteam zu einer Projektgruppe zusammengefasst.


Über dreieinhalb Jahre fanden wöchentliche Arbeitssitzungen in einer sehr guten, kooperativen Atmosphäre statt, ohne die das Projekt in dieser Form nicht realisierbar gewesen wäre. Der Bauherr Paul Healey war bei Detaildiskussionen und Entscheidungen immer direkt ansprechbar, ging oft auch selber unvermittelt von Tisch zu Tisch, sah die Planung wachsen und brachte dabei stets seinen hohen Qualitätsanspruch zum Ausdruck. "Heavy duty" war gefragt - widerstandsfähige Materialien und beste Verarbeitung. Keine Tür ohne Edelstahlgriff, kein Personalraum ohne Naturholzparkett. Nachdem für die Handläufe der Mall-Geländer die Legierung mit dem gewünschten warmen Farbton ausgesucht war (CuZn15), ließ man vom Kunstschlosser ein perfektes Modell bauen. Um den vorgegebenen Standard zu erreichen, musste die ausführende Firma für die Fertigung des ovalen Profils ein aufwendiges Werkzeug herstellen. Der grüne Farbton für die Stahlkonstruktion wurde von einer Lackfabrik angemischt; selbst die Telekom musste bei ihr das dezente "CentrO.-Grün" bestellen, um die Telefonzellen wunschgemäß lackieren zu können. Unter dem Motto "what you see is what you get" wurde auf Betreiben des Bauherrn unter großem Zeitdruck bereits zum Vertragsabschluss mit dem Generalunternehmer (Strabag mit Heilit & Woerner, Philipp Holzmann und einer Arge der Oberhausener Bauunternehmer) vom Planungsteam die Ausführungsplanung auf die Beine gestellt.


Während der Bauphase wurden alle wichtigen Materialentscheidungen an eigens angefertigten Mustern getroffen. Allein für die Wahl der Fassadenziegel wurden zwanzig Musterwände aufgebaut. Der brasilianische Granit für den Ausbau der Mall wurde in Italien bearbeitet und vor dem Schneiden handverlesen. Architekt und Bauherr achteten vor Ort persönlich auf die Qualität des Natursteins. Paul Healey wünschte warme Farben und eine freundliche Atmosphäre. Während der Verlegearbeiten wurde besonders auf eine harmonische Mischung der Farbnuancen geachtet, zu grau erscheinende Natursteinplatten wurden dabei gleich kistenweise ausgesondert. Der hohe Qualitätsanspruch ging so weit, dass sogar noch nach der Eröffnung des Einkaufszentrums - in Nachtarbeit - ganze Bereiche grauer Granitplatten ausgetauscht wurden.


Beim Einkaufszentrum, der Promenadenbebauung, den Kinosälen und den Restaurants im Park stellte der Bauherr den Mietern einen sogenannten "veredelten Rohbau" in Dach und Fach zur Verfügung. Er konzentrierte sich auf die Gebäudehülle, die äußere Anbindung und beim Einkaufszentrum auf die Mall. Die Mieter hatten den Ausbau inklusive Estrich, Sprinkler- und Brandmeldeanlage sowie der Mall-Fassade selbst vorzunehmen. Die technische und gestalterische Grundlage hierfür bildete ein detailliertes Mieterhandbuch, überdies hatte der Bauherr die Architekten RKW und die Haustechniker HTW mit der fachlichen Beratung der Mieter beauftragt. Der Bauherr behielt sich vertraglich gegenüber den Mietern ein Mitspracherecht an der Gestaltung vor. Die gesamte Ladenplanung musste zur Genehmigung vorgelegt werden, wobei insbesondere auf den Ladenabschluss zur Mall, die Werbung und die Gestaltung im Anschlussbereich zur Mall Wert gelegt wurde.

Die Gebäudestruktur des Einkaufszentrums mit der innenliegenden Mall und den am Ende angeordneten Kaufhaus-"Magneten" bedingt eine außenliegende Erschließung für die Versorgung der Mieter. Die Läden wenden somit der Fassade den Rücken zu. In der ursprünglichen Version des Masterplan-Entwurfes war sie daher aus funktionalen Gründen komplett geschlossen. Bei der Größe des Objektes wäre dies nicht zu vertreten gewesen, und so wurde auf Betreiben von RKW der Fassade mit der Anordnung von Fenstern und Lisenen ein Gesicht gegeben - zu einem Zeitpunkt, als die Hauptkonstruktion bereits vorgegeben war, die Nutzer, und damit die genaue Aufteilung der Ladeneinheiten, aber noch nicht feststanden.


Ein außergewöhnliches "Highlight" im CentrO. ist der Ausbau der Oase: ein riesiges Ensemble von Schnellrestaurants, das in gleicher Form bereits in Meadowhall die Gäste in Scharen an sich zieht. Die Kulissenarchitektur wurde von den Londoner Architekten B.A.T. (Building A Theme) entworfen, in England gebaut und in das Rund implantiert.

Während beim Einkaufszentrum die Nutzungsstruktur klar war und der Erfahrung entsprach, war bei der Promenadenbebauung zunächst noch unklar, dass auf 360 Meter Länge in zwei Geschossen Restaurants untergebracht werden sollten. Der Masterplan-Entwurf orientierte sich am Vorbild der Düsseldorfer Altstadt und reihte kleinteilige Giebelhäuser aneinander. Der Bauherr entschloss sich, diesen Ansatz durch RKW komplett überarbeiten zu lassen. Neben der vorgegebenen Länge der Bebauung und der Geschoßhöhe von sechs Metern (zum möglichen Einbau von Zwischenebenen) gab es keine Vorgaben, da noch keine Nutzer feststanden und die Größe der zukünftigen Mieteinheiten flexibel bleiben musste. Damit war eine Planung "gegen Unbekannt" gefordert, die dem Charakter der zukünftigen Restaurantnutzung entspricht, eine ansprechende Maßstäblichkeit und Gliederung entlang der Flaniermeile bildet und zum gegenüberliegenden Freizeitpark eine Fassade bietet, die aus der Ferne eine Tiefenwirkung erzeugt und nicht als platte städtebauliche Kante erscheint.

Der Kopfbau für das Restaurant Planet Hollywood war von Anfang an mitsamt seinem Mitbesitzer Arnold Schwarzenegger das Zugpferd für die Vermarktung. Die Gestaltung der Fassade mit den diagonalen Platten und dem runden Turm mit der Weltkugel war im Rahmen der Corporate Identity bindend und konnte nicht wegdiskutiert werden. Dennoch wurde auf die pink- und türkisfarbene Fassadendekoration verzichtet und der Bau durch Überlagerung von Fassadenelementen in den Gesamtbaukörper integriert.

Die Schlüsselworte für die Nutzung der Promenadenbebauung und die Gestaltung der Restaurants im Park waren "Erlebnis-" und "Theming"-Gastronomie. Dementsprechend waren die Themen Brauhaus, Irish Pub und Chinarestaurant im Zusammenhang mit dem Freizeitpark in Architektur umzusetzen. Auch hier waren die Nutzer und deren Ausbauwünsche bei der Planung noch unbekannt.


Das vom Developer vorgegebene Konzept, Einkaufen mit Freizeit zu verbinden, funktioniert. Aufgrund einer professionellen Vermietungsstrategie gelang es, für die Vielzahl von Läden und Restaurants schnell Mieter zu finden. Die aufwendig gebauten Gebäudehüllen wurden mit den Ausbauten "gefüllt", und damit war CentrO. für den Ansturm der "Gäste" - wie hier die Kunden genannt werden - gerüstet. Einkaufszentrum, Läden, Restaurants, Kino, der Park und die Arena wurden an einem Tag im September eröffnet. Als am Abend vor dem Grand Opening die letzte vorbereitende Besprechung beendet wurde, verkündete Paul Healey: "Game on!" Jetzt sollte alles in Betrieb genommen werden, funktionieren und dem großen Ansturm gerecht werden. Am Eröffnungstag kamen in den ersten zwei Stunden bereits 40.000 Besucher, insgesamt waren es 230.000 - in Oberhausen schien Feiertag zu sein. Auch in den folgenden Wochen riss der Andrang nicht ab, der Ansturm übertrifft alle - ohnehin bereits hochgesteckten - Erwartungen.


Das mutige Gesamtkonzept des britischen Developers ist bisher aufgegangen. Der hohe Qualitätsanspruch bei der Umsetzung trägt ganz offensichtlich zur überaus großen Akzeptanz bei. Eddies Reise an die Emscher hat sich gelohnt.



Autor: Arnd Gatermann

Veröffentlicht in der Architektur-Zeitschrift Bauwelt 45, 29.11.1996


Abbildungen oben: Links das Präsentationsmodell des Gesamtprojektes (Foto: Stadium-Group). In der Mitte mein Baustellenplan als Basis für Ortsangaben bei Diktaten während eines Baustellenrundgangs: Nummeriert sind in Rot die 27 Treppenhäuser und in Beige die 13 Baukräne. Rechts ein Planausschnitt vom westlichen Eingangsbereich, dem Parkhaus 7 und der Planung für Straßen und Wege.


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